Comfort Food: Miso Ramen (Japanische Nudelsuppe)

1. Dezember 2013


Meine lieben Leser.

Ich habe mittlerweile mitbekommen, dass sich nicht jeder so intensiv mit Essen beschäftigt und weiß, was Ramen ist. Also - der Einfachheit halber - das sagt Wikipedia dazu:

Ramen sind – ebenso wie etwa Somen, Soba und Udon – eine eigene Art japanischer Nudeln. Diese Nudeln, vor allem aber auch die daraus hergestellte Nudelsuppe, werden Ramen genannt. Ursprünglich stammt das Gericht aus China, wurde aber im 19. Jahrhundert von der japanischen Küche übernommen und angepasst. In Japan werden Ramen in speziellen Restaurants – den Ramen-Läden beziehungsweise Ramen-ya – verkauft, die sich ausschließlich auf den Verkauf dieser Suppen spezialisiert haben. Außerhalb Japans sind Ramen vor allem als Instant-Nudelsuppen bekannt.

Klar soweit? ;-)

...Ich war noch nie in Japan, habe also keine Vergleichsmöglichkeit sondern habe mich im Internet informiert und meine Version daraus erstellt. Also sollte irgendetwas nicht authentisch sein - sorry, ist halt so. ;-)


Und da ich mich letztens mit Halsschmerzen rumärgern durfte, hatte ich an dem Abend beschlossen, mir eine leckere Miso Ramen zu köcheln. Eigentlich ist es wirklich einfach, ihr braucht Quick-Cooking-Noodles, eine kräftige Brühe und ein bisschen frisches Gemüse (und Tofu + 1 Ei). Und das wars auch schon. Alles Sachen, dich wir normalerweise daheim haben. Aber fangen wir mal an.

Zutaten (für 3 - 4 Portionen):

Brühe:

etwa 1 Liter Wasser
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
ca. 3 EL Miso Paste
2 - 4 EL Sojasoße
evtl. etwas Kombu o. Nori

Einlage:

2 Minimöhren 
1 Frühlingszwiebel
1 Pk. Shiitake-Pilze
1/4 Brokkoli (gedämpft)
125 g Räuchertofu
1/4 Avocado
1 hartgekochtes Ei

 außerdem: 
1 Platte Quick-Cooking-Nudeln 
pro Person

+ einen Spritzer Limette
Zubereitung:

Setzt zuerst die Brühe an, indem ihr den Knoblauch
und die Zwiebel fein schneidet und dann anbratet.
Nun die Misopaste hinzugeben und mit Wasser auffüllen.
Mit Nori und Sojasoße nach Geschmack würzen
und köcheln lassen.
Das Ei kochen, den Brokkoli dämpfen (oder kurz kochen)
           und den Tofu und die Shiitake kleinschneiden und anbraten.
Etwas Sojasoße zum Würzen hinzufügen.
Jetzt die Nudeln kochen (dauert so um die 5 Minuten).
Das restliche Gemüse in feine Streifen schneiden
und die Avocado würfeln.

Und das wars eigentlich schon,
jetzt nur noch anrichten und zwar:
Nudeln in eine Schüssel geben,
mit Brühe auffüllen und die restlichen
Zutaten ansprechend darauf verteilen.
Fertig - jetzt nur noch genießen!


Ich kann nur sagen, dass ich begeistert war und dass dieses Gericht jetzt öfters auf den Tisch kommt. 
Gott sei Dank habe ich noch etwas übrig und kann es heute essen - soo gut. 
Probiert es auch mal und wenn ihr Tipps, Tricks oder Rezepte auf Lager habt, immer her damit. ;-)

Kommentare :

  1. Sieht echt lecker aus aber probier es nochmal mit richtigen Ramen, die schmecken noch besser als die Quick-Cooking-Nudeln. Wenn Du mal an frische Ramen kommst sofort zuschlagen, die sind noch leckerer.
    Viele Grüße Danii

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  2. ohhh ich liebe ramen :D Meine Tante macht mir manchmal die thailändische Version (hot hot hot^^) und im rhein-main-gebiet gibt es eine nudelbarkette namens moschmosch, die sind auch lecker. Selber machen wäre natürlich auch mal was...deins schaut übrigens ultra schmacko aus :)

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  3. Yummy sieht das gut aus ;)

    Hast du Lust bei meinem Gewinnspiel mitzumachen?
    http://www.hang-tmlss.de/2013/11/random-autumn-gewinnspiel-schmuckbaum.html

    Liebe Grüße ♥

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  4. Das sieht wirklich unglaublich lecker aus! :) Ramen und Udon sind einfach immer wieder eine tolle Sache.
    Liebe Grüße, Maria.

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  5. Mhh mit Deiner Brühe probiere ich das mal :D

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Kommentare sind für mich wie ein besonders schönes Dessert, also:

♥ Danke für jedes liebe Wort ♥

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